STUDIONEWS

22. Oktober bis 08. November 2026

AUSSTELLUNG „HÄNGENDE GÄRTEN – ONGOING“

ERÖFFNUNG
Donnerstag, 22. Oktober 2026, 17–18 Uhr
PRE-OPENING 14–17 Uhr

ÖFFNUNGSZEITEN
Do + Fr 14–17 Uhr, Sa + So 13–18 Uhr

ORT
Historisches Roederstein-Haus, ehemaliges Atelier der Malerin Ottilie W. Roederstein
Roedersteinweg 2, Hofheim am Taunus

In der Ausstellung „Hängende Gärten – ongoing“ von belichtungsmesser.art zeigt Andrea Simon verschiedene künstlerische Positionen von Sara Mosco, Marten Großefeld, Daniela Orben und sich selbst zum Thema “Sehnsucht“ – nach Orten, Verbundenheit, Nähe, Schutz und Natur.

Die Ausstellung findet im restaurierten Ottilie W. Roederstein Atelier statt, einem besonderen Ort, an dem sich Kunst und Natur auf einzigartige Weise verbinden.

Ausführliche Informationen unter https://belichtungsmesser.art/galeriezeit/

ZEITSCHRIFT BIKUR – DIE ZEITSCHRIFT FÜR BILDKÜNSTLERRECHTE

BiKUR Verlag, Dr. Helga Müller
https://www.bikur.de

In der aktuellen Ausgabe 20_3.26 (Seiten 30–38) der Zeitschrift BiKUR – Die Zeitschrift für Bildkünstlerrechte erschien ein kurzer Beitrag von mir über die Entwicklung meiner künstlerischen Arbeit.

Ausgehend von meiner frühen Werkreihe „Inner Landscapes“, die ich bereits 2004 in New York begonnen habe, führt der Artikel durch verschiedene andere Werkserien bis hin zu meinen aktuellen Arbeiten „Höhenpunkte 2023-26“ und „Halo 2026“.

Im Mittelpunkt dieser beiden Serien steht die Alpen als Erfahrungsraum sowie das Zusammenspiel von Farbe, Bewegung, geometrischen Strukturen und intuitiven Malprozess.

Meine gesamten Arbeiten zeigen Natur und Landschaft nicht als reales Abbild, sondern als innere und emotionale Erfahrung, als einen Raum zwischen Natur, Wahrnehmung, Ordnung und Freiheit.

Den vollständigen Artikel können Sie hier als PDF lesen.

22. November 2024 bis auf Weiteres

RAUMINSTALLATION „NETTING CLOUD“

ATELIERFRANKFURT, PFÖRTNERLOGE IM EG, SCHWEDLERSTR. 1 – 5, 60314 FRANKFURT/M

Beim Betreten des Gebäudes durch den Haupteingang werden die Besucher*innen von dem strahlenden Blau der ehemaligen Pförtnerloge empfängt und ihr Blick durch das Fenster in das beleuchtete Innere des Räumchens gelenkt.

Dort scheint, auf schwarzem Grund, ein organisches, filigranes Geflecht zu schweben und die Aufmerksamkeit wortwörtlich einzufangen.

Das filigrane Wolkengespinst aus eingefärbten Rebzweigen verwoben mit recycelter Heftschnur und -draht, steht sinnbildlich für die Leitlinien des Atelierhauses Künstler*innen und Kreative miteinander, aber auch mit dem Außen zu vernetzen.

„A place to connect,
connecting between artists,
connecting between artistic expressions,
connecting between nations
and
connecting between nature and humans”

Mit den „Gespinsten“, die ich seit 2010 erarbeite, hinterfragt ich das anfällige Gleichgewicht zwischen den Menschen und der Natur. Die organischen Formen der
verschiedenen Kunstwerke nehmen den Verwendungs- und Fundort der recycelten Materialien wieder auf und geben ihnen eine neue nachhaltige Aufgabe und Bedeutung.

Mit freundlicher Förderung durch das Kulturamt der Stadt Frankfurt am Main

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